Paul Friedrich Rauhut, 19372019 (aged 82 years)

Name
Paul Friedrich /Rauhut/
Given names
Paul Friedrich
Surname
Rauhut
Birth
Ehrung durch den Heimat- und Verkehrsverein (HVV) Neukirchen
Langjähriger musikalischer Begleiter der Veranstaltungen
November 2013 (aged 76 years)
Note: Zeitungsbericht der Rheinischen Post vom 04.11.2013:

Zeitungsbericht der Rheinischen Post vom 04.11.2013:

Erfolgsmodell Mundartnachmittag

Moers. "Volles Haus", meldete der Heimat- und Verkehrsverein (HVV) Neukirchen. Nach wie vor zieht der Mundartnachmittag, der unter dem Motto "Det on dat op Platt" gute Unterhaltung versprach.

Die jüngste Ausgabe der Veranstaltung stand unter einem besonderen Stern, wie HVV-Vorsitzender Hans-Peter Burs verriet. Ein Jubiläum erlebten die Gäste aus der Grafschaft Moers mit der 25. Ausgabe, bei der das ein oder andere Stück nochmals zu erleben war. Geehrt wurde das Ehepaar Paul und Elfriede Rauhut. Paul Rauhut war über all die Jahre immer "der Mann am Klavier."
"1978 haben wir mit dem Spielen von Theaterstücken angefangen. Das war vor 35 Jahren", erklärte Hans-Peter Burs. Dass die Mundartveranstaltungen aus dem Vereinsprogramm nicht mehr wegzudenken sind, belegen Beobachtungen im Eingangsbereich des Gemeindezentrums. Bereits anderthalb Stunden vor Veranstaltungsbeginn kamen die ersten Gäste. "Unsere Nachmittage sind einfach gemütlich", sagte Walter Mühlenhoff. Ein gutes Omen: Eine verpatzte Generalprobe ist die Garantie für eine gelungene Aufführung. Anneliese Kutsch hatte die "Eisbrecherfunktion" übernommen. Während Manfred Wüllenweber zur Begrüßung ansetzte, packte Kutsch Klappstuhl, Butterbrotdose und Thermoskanne aus. "Liebe Dame, wir sind kein Speisesaal. Wir machen eine Show", erklärte Wüllenweber.
Über die kleinen und großen Missverständnisse im Leben handelten dann auch die Vertellstöckskes, Gedeechten und Sketche. "Klar, Lampenfieber ist immer noch dabei", verriet selbst ein solch alter Hase wie Herbert Schwarzmann, der in der Rolle als Ehemann im Sketch "Der Hausarzt" glänzte. Es sind die Heimatdichter wie Goldberg, Kreischer oder Fengels, die in den Stücken zu Worte kommen. Oder noch selbst aktiv sind, wie die Neukirchenerin Gertrud Proksch. Die 85-jährige Mundartdichterin stand frei vortragend auf der Bühne met dat Gedeech "Die Katt".
Zu allen Beiträgen lieferte Hans-Peter Burs im Vorfeld die knappe hochdeutsche Version, bevor dann die Spieler mit Stücken wie "Die zwei Großmütter" oder "Ordnung muss sein" das Publikum begeisterten.
(sabi)

Death
Family with Private
himself
19372019
Birth: July 18, 1937
Death: November 6, 2019Neukirchen-Vluyn, Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen
wife
Private
son
Private
daughter
Private
Ehrung durch den Heimat- und Verkehrsverein (HVV) Neukirchen

Zeitungsbericht der Rheinischen Post vom 04.11.2013:

Erfolgsmodell Mundartnachmittag

Moers. "Volles Haus", meldete der Heimat- und Verkehrsverein (HVV) Neukirchen. Nach wie vor zieht der Mundartnachmittag, der unter dem Motto "Det on dat op Platt" gute Unterhaltung versprach.

Die jüngste Ausgabe der Veranstaltung stand unter einem besonderen Stern, wie HVV-Vorsitzender Hans-Peter Burs verriet. Ein Jubiläum erlebten die Gäste aus der Grafschaft Moers mit der 25. Ausgabe, bei der das ein oder andere Stück nochmals zu erleben war. Geehrt wurde das Ehepaar Paul und Elfriede Rauhut. Paul Rauhut war über all die Jahre immer "der Mann am Klavier."
"1978 haben wir mit dem Spielen von Theaterstücken angefangen. Das war vor 35 Jahren", erklärte Hans-Peter Burs. Dass die Mundartveranstaltungen aus dem Vereinsprogramm nicht mehr wegzudenken sind, belegen Beobachtungen im Eingangsbereich des Gemeindezentrums. Bereits anderthalb Stunden vor Veranstaltungsbeginn kamen die ersten Gäste. "Unsere Nachmittage sind einfach gemütlich", sagte Walter Mühlenhoff. Ein gutes Omen: Eine verpatzte Generalprobe ist die Garantie für eine gelungene Aufführung. Anneliese Kutsch hatte die "Eisbrecherfunktion" übernommen. Während Manfred Wüllenweber zur Begrüßung ansetzte, packte Kutsch Klappstuhl, Butterbrotdose und Thermoskanne aus. "Liebe Dame, wir sind kein Speisesaal. Wir machen eine Show", erklärte Wüllenweber.
Über die kleinen und großen Missverständnisse im Leben handelten dann auch die Vertellstöckskes, Gedeechten und Sketche. "Klar, Lampenfieber ist immer noch dabei", verriet selbst ein solch alter Hase wie Herbert Schwarzmann, der in der Rolle als Ehemann im Sketch "Der Hausarzt" glänzte. Es sind die Heimatdichter wie Goldberg, Kreischer oder Fengels, die in den Stücken zu Worte kommen. Oder noch selbst aktiv sind, wie die Neukirchenerin Gertrud Proksch. Die 85-jährige Mundartdichterin stand frei vortragend auf der Bühne met dat Gedeech "Die Katt".
Zu allen Beiträgen lieferte Hans-Peter Burs im Vorfeld die knappe hochdeutsche Version, bevor dann die Spieler mit Stücken wie "Die zwei Großmütter" oder "Ordnung muss sein" das Publikum begeisterten.
(sabi)

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